Die Meister 2018/2019 in Europa

Die aktuelle Fußball-Saison neigt sich in Europa so langsam wieder dem Ende zu und auf der Zielgeraden geht es nur noch in wenigen Ländern, wie unter anderem in Deutschland, in der Meisterfrage noch um alles oder nichts.

Denn nach vielen Jahren der Dominanz des FC Bayern München gibt es in diesem Jahr endlich wieder einmal ein spannendes Rennen um die Meisterschaft hierzulande.

Dagegen ist diese in vielen anderen Ländern, wie unter anderem in Italien, Spanien, England oder Frankreich, bereits entschieden.

Daher möchten wir Ihnen verraten, welche Mannschaften sich in diesen europäischen Ländern die Meisterschaft sichern konnten.

England

In der englischen Premier League verpasste der FC Liverpool, der von Jürgen Klopp trainiert wird, die dortige Meisterschaft nur um einen einzigen Zähler.

So konnte Manchester City, die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola, den Titel aus dem vergangenen Jahr schlussendlich erfolgreich verteidigen.

Die Entscheidung um die Meisterschaft fiel in England in diesem Song ebenfalls erst am letzten Spieltag der Saison, als sich Manchester City durch einen Sieg gegen Brighton ins Ziel retten konnte.

Italien

Alles beim Alten, das gilt auch mit dem Blick auf Italien, wo sich Juventus Turin bereits zum achten Mal in Folge souverän den Scudetto sichern konnte.

Dagegen verpasste die alte Dame rund um den Superstar Cristiano Ronaldo den angestrebten Erfolg in der Champions League und musste bereits nach dem Viertelfinale gegen Ajax Amsterdam die Segel streichen.

Spanien

In der spanischen Liga heißt der Meister, wie auch in der vergangenen Saison, einmal mehr FC Barcelona. Dabei ließ Barca dem großen Rivalen aus Madrid über weite Strecken der Saison nicht den Hauch einer Chance und holte schlussendlich ebenfalls souverän den Titel in Spanien.

Frankreich

Zwar gewann der deutsche Trainer Thomas Tuchel bereits in seiner ersten Saison mit Paris St. Germain die französische Meisterschaft. Doch mit dem Aus im Achtelfinale der Champions League sowie der Niederlage im Finale des französischen Pokals gab es zudem auch einige Tiefpunkte.